Was ist Rechtfertigung

Rechtfertigung ist eine juristische, rechtliche Erklärung, vor dem Thronsaal im Himmel dass eine Person gerechtfertigt wird, dass er vor Gott gerecht ist. Seht ihr, am Kreuz, Johannes 19:30, da sagt Jesus, “Es ist vollbracht.” Er hat alles zur Errettung dort am Kreuz erreicht. , “Denn er hat den, der von keiner Sünde wußte,”, Christus, der sündlos war, er kannte keine Sünde “für uns zur Sünde gemacht.” Das bedeutet offensichtlich nicht, dass Er gesündigt hat, Er kannte keine Sünde, aber Er wurde ein Sündenopfer für uns. Er wurde stellvertretend für alle, die Buße tun werden und ihm vertrauen, geopfert. “auf daß wir würden in ihm die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt….”

Das ist es, was Theologen den großen Austausch nennen. Seht ihr, zwei Beschuldigungen, zwei Sachen wurden dort am Kreuz getilgt. Erstens, die Sünde des Gläubigen, die Schuld der Sünde des Gläubigen, das schlechte Führungszeugnis des Gläubigen, trifft jemand anderen, sie trifft Jesus Christus. Seht ihr, stellt euch vor ich müsste 10.000 Euro Bußgeld bezahlen. Und Ich gehe zu jemand Anderem, oder jemand Anderes geht zu dem, dem Ich das Geld schulde und sagt, “Überweise Kevins Schulden auf mein Konto.” “Rechne sie mir an.” Nun, es waren meine Schulden, sie waren meine Strafe, es war meine Verantwortung, dafür zu bezahlen. Von dem Moment an, wo die Überweisung stattfindet und die Schulden der anderen Person zukommen, ist es nicht mehr meine Verantwortung sie zu bezahlen. Jetzt ist es völlig seine Verantwortung, dafür zu bezahlen. Seht ihr, das ist es was dort am Kreuz geschehen ist. Meine Sünde, die Sünde all derjenigen, die an Jesus Christus glauben, die sich ihm ergeben, die ihn haben werden, ihre Sünde wird übertragen, sie werden Jesus Christus angerechnet. Er hat also dafür am Kreuz bezahlt. Das ist der einzige Weg, wie jemandem vergeben werden kann aber es ist nicht nur so, dass Christus all unsere Schuld genommen hat, sondern es ist auch so, dass die Gerechtigkeit Jesu Christi dem Gläubigen geschenkt wird. Seht ihr, Jesus Christus hat das perfekte Leben gelebt, Er hat nie gelogen, Er hat nie gestohlen, Er tat immer das, was seinem Vater wohlgefiel. Das geschieht, wenn jemand wirklich glaubt, wenn jemand Buße tut und auf Jesus Christus vertraut, ihn zu erretten. Nicht nur ist ihre Sünde weg, sondern die Gerechtigkeit Jesus Christi, das perfekte Leben Jesu Christi, wird dem Gläubigen geschenkt Seht ihr, nun schaut Gott mich an, als täte ich immer das, was ihm gefällt weil er nicht mich anschaut durch mich als Brille, sondern durch die Brille, was Jesus Christus getan hat.

Es gibt ein wunderbares Buch, das Ich sehr empfehle von Charles Leiter, das Rechtfertigung und Wiedergeburt heißt. Er erklärt diese erstaunlichen, diese grundlegenden Wahrheiten in sehr einfacher Sprache. Dort macht er den Vergleich: Er sagt, drei Physikstudenten gehen zu einem Physikkurs. Am ersten Tag des Physikkurses, sagt der Proffessor zu dem ersten Student, der den zweijährigen Kurs macht, er sagt zu ihm, “Du bekommst eine 1.” Er antwortet, “Ich bekomm eine 1? Ich habe noch gar nichts getan, wie kann es sein, dass Ich eine 1 bekomme?” Er sagt, “Du bekommst eine 1.” Dieser Mann freut sich, “Juhu! Ich habe eine 1! Heißt das, wir können diesen Stoff jetzt aus Spaß lernen?” Nun, das ist wahr bei jedem wahren Gläubigen. Von dem Moment an, wo sie sich von der Sünde abwenden und von sich Selbst und Selbstvertrauen, und anfangen, einfachen, kindlichen Glauben an die Errettung Jesu Christi zu haben ist all ihre Sünde hinfort, ihre eigene Note, ihre eigene erbärmliche Note ihrer Sünde ist ausgelöscht weil Christus für alles bezahlt hat und die Note Jesu Christi, das perfekte Leben Jesu Christi, wird diesem Gläubigen geschenkt.

Nun, der zweite Student kommt am ersten Tag des zweijährigen Kurses, und der Proffessor sagt ihm “Du hast eine 1.” Und er sagt, “Nein, das will Ich nicht, Ich will mir meine eigene Note verdienen.” Das ist “Herr Gesetzlich”, das ist wie “Herr Katholisch”, das ist wie “Herr Moslem”, das ist wie viele vermeintlichen Christen die nicht dem vollbrachten Werk Jesu Christi vertrauen. Die Wahrheit ist, unsere eigene Note wird nie gut genug sein. Unsere eigene Note wird uns in die Hölle leiten, aber die 1 wird uns angeboten.

Nun, der dritte Student kommt rein und der Proffessort sagt ihm, “Du hast eine 1.” Er sagt, “Ich habe eine 1? Das ist ja wunderbar!” Er geht zur Tür raus und schmeißt seine Physikbücher direkt in den Mülleimer. Das ist der unechte Bekehrte, das ist derjenige, der nicht wirklich glaubt, was er vorgibt zu glauben.

Er hat Christus nie wirklich gesehen, aber hört zu, der Punkt dieser Geschichte ist dass von dem Moment an, wo jemand tatsächlich auf Christus vertraut, er vor dem Thron Gottes für immer gerechtfertig wird, wegen dem was Christus getan hat. Seht ihr, es kommt alles von ihm, Errettung kommt nur von ihm oder du wirst verderben. In Römer Kapitel 4 Vers 2, Paulus redet da; gibt uns ein Beispiel wie Abraham gerechtfertigt wurde wie Abraham vor Gott gerecht wurde, um uns zu zeigen, wie alle Menschen vor Gott gerecht werden, wie alle Menschen vor Gott gerechtfertigt werden. Seht ihr, Christus hat alles dort am Kreuz getan, aber wie bekommt der Gläubige das? Wie wird diese perfekte 1-Note auf den Gläubigen übertragen? Die Antwort ist durch Glauben, aber Viele müssen sehr vorsichtig sein. Sie sagen, “Ja klar, Ich glaube dass Jesus Alles am Kreuz getan hat” und dann sagen sie, “Ich glaube es kommt durch Glauben, dass es ein Geschenk ist” aber wenn ihr es genauer betrachtet, was sie Glauben nennen sind Werke. Nun Jakobus sagt, “Glauben ohne Werke ist tot”. Es ist die Wahrheit, dass wahrer Glaube gute Früchte tragen wird. – Jakobus 2:26 Wahrer errettender Glaube, ehrlicher Glaube bringt immer gute Werke. “Glaube, der durch Liebe tätig wird” – Galater 5:6 weil was wir tun, das was wir wirklich glauben, offenbar macht. Alles Andere ist bloß eitles religiöses Gelaber aber du musst sehen, dass obwohl wahrer rettender Glaube gute Werke hervorbringt, Glaube in Wirklichkeit das Gegenteil von Werken ist.

Das genaue Gegenteil, Glaube ist alles Vertrauen auf unsere Werke loszulassen. Der Hebräerbrief besagt, dass der Boden rettenden Glaubens “Buße von toten Werken” ist – Hebräer 6:1. Wir müssen Buße von allem Selbstvertrauen tun und sehen, dass Christus alles getan hat. Glaubt ihm! In Römer 4:2 argumentiert Paulus, “Das sagen wir: Ist Abraham durch die Werke gerecht, so hat er wohl Ruhm, aber nicht vor Gott.” Wenn es Abrahams Werke wären, wenn es dadurch kommt indem man etwas tut, sogar gute Entscheidungen zu treffen, sich selbst auf der Leiter hochzuarbeiten, dann hätte er etwas, wo er sich rühmen könnte. Er würde auf eine bestimmte Art und Weise seine Errettung verdienen, aber nicht vor Gott. Er hat nichts, worin er sich rühmen kann und er beweist das in Römer 4:3, “Denn was sagt die Schrift? “Abraham glaubte Gott, und es wurde ihm zur Gerechtigkeit angerechnet.” Also von dem Moment an, wo Abraham Gott gelaubt hat, wo er dem Wort Gottes geglaubt hat (von dem wir wissen, dass das Jesus Christus ist) so wie wir an Christus glauben. Von dem Punkt an, wo jemand an Christus glaubt und aufhört auf sich selbst zu vertrauen und bemerkt, dass Christus alles getan hat. wird es dieser Person als Gerechtigkeit angerechnet, sie werden gerecht vor dem Thron Gottes im Himmel. Im vierten Vers, “Dem aber, der mit Werken umgeht, wird der Lohn nicht aus Gnade zugerechnet, sondern aus Pflicht.” – Römer 4:4 Seht ihr, wenn Leute etwas tun um Gott zu gefallen, dann wäre das keine Gnade.

Es wäre kein Geschenk der Errettung. Seht ihr, ihr könnt euch nicht den Weg zu Gott erarbeiten. Du musst loslassen, auf dich selbst zu vertrauen. Es gibt nichts, was du tun kannst, um dich vor ihm wohlgefällig zu machen. Wenn du denkst, “Weißt du, Ich habe all diese Sünden aber hoffentlich wiegen meine guten Werke auf der Waage mehr als diese,” Das wäre wie einen Richter zu bestechen. Zu sagen, “Hier, Richter, nimm diesen Umschlag, voll von guten Werken und übersieh diese schlechten Taten. ” Nur ein korrupter Richter nimmt Bestechung an. Gott nimmt keine Bestechung an, aber der Mensch versucht Gott zum Schuldner zu machen. Der Mensch weigert sich, darauf zu vertrauen, was Christus getan hat, weil sie fühlen wollen, dass Gott ihnen etwas schuldet aber Gott schuldet uns nichts außer Hölle weil “Alle gesündigt haben und nicht die Herrlichkeit Gottes erreichen” – Romans 3:23.

“Da ist nicht, der gerecht sei, auch nicht einer.” – Römer 3:10. Stell dir vor, dein Leben würde heute Abend im Fernsehen laufen, und die Leute könnten deine Gedanken sehen, deine Gedanken des letzten Monats. Wie schön fändest du das? Alle deine Kinder, deine Mutter, deine Eltern, Freunde, Kollegen sehen deine Gedanken? Nun, deine Gedanken machen dein Herz offenbar. Mein Punkt ist folgendes… Niemand kann gut genug sein, um vor Gott zu stehen. Du musst perfekt sein, ABER Christus hat es alles getan. Er wird deine Augen nehmen, und sie auf ihn richten, der für jeden bösen Gedanken, jede böse Tat, jedes böse Wort, bezahlt hat. Und wenn du aufstehst und ihm nachfolgst, und nicht auf deine Fähigkeit ihm zu folgen vertraust, sondern darauf vertraust, was er getan hat, dann wird er dich erretten. “Dem aber, der nicht mit Werken umgeht, glaubt aber an den, der die Gottlosen gerecht macht, dem wird sein Glaube gerechnet zur Gerechtigkeit.” –Römer 4:5.

Achtet hier darauf: Dem, der nicht mit Werken umgeht, derjenige der loslässt auf sich selbst zu vertrauen und einfach an ihn glaubt, glaubt an Gott, der die Gottlosen gerecht macht; glaubt an Christus. Achtet auch darauf, da steht nicht derjenige, der sich selbst auf ein bestimmtes Level bringt, derjenige, der sein Leben aufräumt, derjenige, der religiös wird und an den Punkt kommt, wo Gott ihn annimmt weil wir nicht eingeladen sind, so zu Christus zu kommen. Da steht, “Dem aber, der nicht mit Werken umgeht, glaubt aber an den, der die Gottlosen gerecht macht”- Römer 4:5. Achtet darauf, Gott rechtfertig, er macht gerecht, vor dem Thron Gottes im Himmel, gottlose Sünder. Jesaja spricht, “Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommt her zum Wasser! Und die ihr kein Geld habt, kommt her, kauft und esst! Kommt her und kauft ohne Geld und umsonst Wein und Milch!” – Jesaja 55:1 Ihr müsst runter kommen zu der Feststellung, dass ihr Gott nichts bieten könnt. Ihr, die ihr kein Geld habt, die ihr nichts Gott bieten könnt. Du musst bemerken, dass du Gott NICHTS zu bieten hast. Hör auf ihm Angebote zu machen, “Ich bring mich zu einem bestimmten Standart, vielleicht wirst du mich dann akzeptieren” sondern bemerkt, dass ihr ihm kein Angebot machen könnt. Ihr werdet nie von ihm in oder durch euch akzeptiert werden, sondern ergebt euch dem vollkommenen Werk Christi. Vertraut ihm, was er getan hat. Er rechtfertigt die Gottlosen. Menschen, während sie noch in der Sünde leben. Das ist der einzige Weg, auf dem du eingeladen wirst zu ihm zu kommen. Charles Spurgeon hat mal diesen Vergleich gemacht, er sagte, “Ein Maler malte ein Bild von der Stadt, in der er lebte. Da gab es einen berüchtigten Straßenkehrer, das er auf dem Bild haben wollte. Also hat er diesem Mann gesagt, “Komm morgen in mein Studio und Ich werde dich dafür bezahlen, dass Ich dich malen darf. Ich möchte, dass du auf meinem Bild bist, weil Ich einen Straßenkehrer mit drau haben will.” Also ging er nach Hause, badete sich, waschte sich und kämmte sein Haar, hat seinen besten Anzug angezogen kam in das Studio, und wurde wieder abgewiesen weil er nicht so eingeladen war, er wurde als ein dreckiger Straßenkehrer eingeladen. Ihr werdet nicht zu ewigem Leben in Christus als ein gerechte Person eingeladen, du wirst jetzt zur Errettung eingeladen, in diesem Moment, in all deiner Sünde als ein ein dreckiger, verdorbener Sünder. Das ist das einzige Fundament, auf dem er dich akzeptiert. Wenn du zu ihm kommst nicht durch deine eigene Leistung, sondern durch das Blut, indem du darauf vertraust, was Christus am Kreuz getan hat. Schaut euch diese wunderschöne Wahrheit dessen an, was Christus getan hat! “Nach welcher Weise auch David sagt, daß die Seligkeit sei allein des Menschen, welchem Gott zurechnet die Gerechtigkeit ohne Zutun der Werke” – Römer 4:6.

Gott gibt dem Gläubigen die Gerechtigkeit unabhängig von Werken. Er nimmt die Sünde weg, erinnert sich nicht mehr an sie, weil er für alles bezahlt hat. Und er gibt dieser Person die Gerechtigkeit Jesu Christi. Er bezahlt für die Sünde des Gläubigen, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Also wieder, der Gläubige hat die perfekte 1 in den Augen Gottes von dem Moment an, wo sie glauben. Die Note ändert sich nicht. “Selig sind die, welchen ihre Ungerechtigkeiten vergeben sind und welchen ihre Sünden bedeckt sind!” – Römer 4:7. “Selig ist der Mann, welchem Gott die Sünde nicht zurechnet!” – Römer 4:8. Merkt euch das, der Herr beachtet nicht die Sünde des Gläubigen. Er stellt sie nicht in Rechnung. Nun, es ist wirklich so, natürlich, dass Er als ein liebender Vater den Sohn, an dem er Gefallen hat, züchtigt. Wenn der Gläubige sündigt, wird Gott kommen, und diese Person züchtigen, aber jede Rute, mit der der Gläubige geschlagen wird, ist in den Händen der Liebe. Er überführt uns, um uns zu korrigieren. Von dem Punkt an, wo jemand glaubt, kommt Gott nie wieder als ein strafender Richter. Der Zorn ist völlig zufriedengestellt dort am Kreuz. Er stellt die Sünden des Gläubigen nicht in Rechnung, weil er dafür bezahlt hat.

Seht ihr, um diese Wahrheit zu erklären, “Selig ist der Mann, welchem Gott die Sünde nicht zurechnet” – Römer 4:8 dass Gott dem Gläubigen die Sünde nicht zurechnet. Ich werde ein weiteres Gleichnis aus dem Buch von Charles Leiter geben, Ich empfehle es wirklich, Rechtfertigung und Wiedergeburt. Er gibt dieses Gleichnis dass ein Mann zu spät für die Arbeit aufsteht, rumrennt, das Toast verbrennt, seiner Frau nichts Schönes sagt aber er bemerkt zunächst gar nicht, dass er das gesagt. Er geht zur Tür raus, er geht schroff mit ihr um …kommt zur Arbeit und sitzt dort am Schreibtisch, der Geist beginnt ihn zu überführen. Nun, er ist ein Christ, er fängt an zu denken, “War Ich schroff zu meiner Frau?” und kommt zu dem Punkt wo er es nicht mehr aushält. Also ruft er seine Frau an und sagt, “Liebe, es tut mir so Leid.” Er betet zu Gott und sagt, “Gott, es tut mir so Leid.” Nun, was wäre passiert, wenn er gestorben wäre, bevor er seine Sünden bekannt hätte? Wäre er in den Himmel oder in die Hölle gekommen? Die Antwort ist, dass er in den Himmel gekommen wäre, weil er ein Christ ist “Selig ist der Mann, welchem Gott die Sünde nicht zurechnet” – Römer 4:8. Warum rechnet der Herr nicht die Sünde des Gläubigen zu? Weil er dafür bezahlt hat. Weil für alle Sünden bezahlt wurde von Jesus Christus am Kreuz, vor 2000 Jahren. Nun, gleiches Gleichnis etwas verändert.

Ein Christ steht zu spät zur Arbeit auf, rennt umher, verbrennt das Toast. Er spricht unnett zu seiner Frau, behandelt sie schroff, aber diesmal weiß er genau was er tut, aber er bleibt stur. Er weiß, er hat sie schroff behandelt, er weiß er hat sie nicht gut behandelt, aber er bleibt stur und weigert sich Buße zu tun. Er geht zur Tür raus, kommt zu Arbeit, aber irgendwann überführt ihn der Geist. Er hält es nicht mehr aus, er ist gebrochen, er ruft seine Frau an, “Oh Liebe, bitte vergib mir.” Er betet zu Gott, “Bitte vergib mir.” Nun, diesmal wusste er, was er tat. Also wenn er gestorben wäre bevor er Buße getan hätte, wäre er in den Himmel gekommen oder in die Hölle? Die Antwort ist in den Himmel, denn “Wohl dem Menschen, dem der HERR die Missetat nicht zurechnet, in des Geist kein Falsch ist!” – Psalm 32:2. Warum? Weil für die Sünde bezahlt wurde am Kreuz.

Siehst du, Gläubiger, du musst wegkommen von dieser römisch-katholischen Mentalität, dass Christus manschmal ja, manchmal doch kein Wohlgefallen an dir hat. Wie ein kleines Mädchen, die Blumenblätter pflückt, “Liebt er mich? Liebt er mich nicht? Liebt er mich? Liebt er mich nicht?” Wenn jemand was Gutes getan hat, dann denkt er, “Ja, Christus liebt mich. Christus ist jetzt mit mir glücklich. ” Dann läuft alles schief und sie denken, “Jetzt liebt er mich nicht.” Das ist Stolz! Das ist Stolz auf das eigene Auftreten. Der einzige Weg, wie wir akzeptiert werden können ist durch die Note Jesu Christi. Wir können diese Note nicht verbessern. Wir können diese Note nicht verschlechtern, weil alles von ihm ist. Seht ihr, das heißt nicht dass der Gläubige denken kann, “Ja wenn das so ist dann kann ich ja in meiner Sünde leben”.

Das sei ferne, der unecht Bekehrte denkt so. Derjenige, der nicht verändert wird, aber der wahre Gläubige wird motoviert für Christus zu leben, aber Christus rechtfertigt die Gottlosen. Der einzige Weg, wie du vor ihm gerecht werden kannst, ist dich dem zu ergeben, was er am Kreuz getan hat, ergib dich ihm. In der Bibel steht, “Sehet, jetzt ist die angenehme Zeit,” – 2 Korinther 6:2. wo er euch akzeptieren kann, wo er euch akzeptieren wird. Eines Tages wird es zu spät sein. Wenn du seine Stimme hörst, verhärte dein Herz nicht, sondern komm heute zu ihm. Ergeb dein Leben ihm, schau darauf, dass er alles am Kreuz getan hat.

Im Gleichnis vom Hochzeitsmahl (Matthäus 22:1-14) Jesus erzählte ein Gleichnis von einem großen König, der ein Mahl bereitet hat und sagte, “Geht raus, ladet alle zu diesem Mahl ein, weil es bereitet ist, Errettung ist bereitet in Christus.” Er hat alles getan, was du brauchst, um in den Himmel zu kommen. Also komm einfach, vertraue ihm, kindlicher Glaube an ihn. Also kehre dich ab von dir selbst und der Sünde und komm zu ihm und du wirst errettet werden, aber uns wird in diesem Gleichnis geboten, dass auf dem Fest ein Mann war, der behauptete ein Christ zu sein, der aber kein Hochzeitskleid anhatte und über ihn wird gesagt, “Da sprach der König zu den Dienern: Bindet ihm Füße und Hände, und werft ihn hinaus in die äußere Finsternis; da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.”-Matthew 22:13. Nun, um dieses Gleichnis zu erklären: Seht ihr, damals war es so, dass der König die Kleider für die Hochzeit gestellt hat. So hat Christus das Kleid der vollkommenen Gerechtigkeit gestellt. Das ist die einzige Gerechtigkeit, das ist das einzige Gewand, das wir vor Gott tragen können. Damals war es so, dass kein Hochzeitsgewand zu tragen Geringschätzung gegenüber dem König war. Viele Menschen versuchen sich selbst anzuziehen. Sie denken immernoch sie könnten sich selber saubermachen, auf sich selbst vertrauen, hier und da einen Flicken dran zu tun, versuchen zu waschen. Hört zu, ihr müsst das Hochzeitsgewand Jesu Christi anziehen. Du musst zu hoffen aufhören, dich selbst zu bekleiden und dich selbst sauber zu machen , und einfach nur auf Christus vertrauen. Schaut auf ihn und lebt, du hast nichts anderes zu tun außer auf ihn am Kreuz zu schauen. Schau auf deinen Namen, der auf seine Hände geschrieben ist. Sieh auf die Wunden, die wegen deinen Sünden durchbohrt wurden. Er wird dich mit Freude heute empfangen, aber du musst von dir wegschauen, du musst dich zu ihm richten. Vertraut auf ihn.

Ein weiteres Gleichnis von Charles Leiter: Rechtfertigung und Wiedergeburt. Seht ihr, manchmal versuchen Menschen ihren Glauben zu einem Werk zu machen “Wenn Ich bloß genug Glauben habe, Ich bloß noch ein wenig mehr glauben könnte, ein wenig mehr Buße tun könnte.” Aber hört mir jetzt genau zu, woran ihr glaubt ist wichtig. Es ist Glauben an Christus zu haben. Charles Leiter benutzt dieses Gleichnis: Es gibt zwei Brücken über den Grand Canyon. Die erste Brück ist eine klapprige Hängebrücke, und wohin irgend du deinen Fuß auf dieser Brücke tust, ist Rost, und es geht durch wie Butter. Es ist egal wie viel Glauben du an diese Brücke hast, dass sie dich halten kann. Du kannst dir die Zähne abreiben, du kannst die Fäuste zusammenkneifen, Augen zu und durch, “Ich glaube diese Brücke wird mich halten!” Im Moment, wo du dein Fuß darauf setzt, wirst du durchgehen und fallen. Nicht nur weil dein Glauben schwach und verrostet ist, sondern auch weil die Brücke schwach und verrostet ist.

Nun, wenn die zweite Brücke, wie eine der bestgemachtesten, Beton, Eisenstruktur-Brücken ist, wie viel Glauben brauchst du dann, dass die Brücke dich hält? Alles was du brauchst ist genug Glauben, auf diese Brücke zu gehen, weil sobald du deinen Fuß darauf setzt, wird sie dich halten, nicht weil dein Glaube stark ist, sondern weil die Brücke stark ist. Alles was du brauchst ist Glaube groß wie ein Senfkorn. Glaube einfach an Christus, vertraue auf ihn. Nehmt ihn beim Wort, er kann nicht lügen. “Es ist unmöglich, dass Gott lügen würde” – Hebräer 6:18.

Er sagt, “den, der zu mir kommt werde Ich keineswegs hinausstoßen.” – Johannes 6:37. Wenn du ihn wirklich heute willst, dann nimm ihn beim Wort. “Wenn irgend dürstet, lasst ihn zu mir kommen.”– Johannes 7:37. Wenn du genug davon hast, von den stehenden Wassern der Sünde des Lebens und des Selbst zu trinken, dann komm zu Christus und trink, Er verspricht dir lebendige Wasser. Wahre Befriedigung, wahres Leben ist ihn zu kennen. Er würde nicht sagen, dass du kommen sollst, wenn er dich nicht haben wollte. Er lädt dich ein, zu ihm zu kommen. So komm zu IHM Heute!